Wednesday, 16 Sep 2026
  • Mein Feed
  • Meine Speicherungen
Aktienworld
  • Startseite
  • Deutschland

    Marktvolatilität durch KI-Sektor belastet europäische Börsen

    Von Annika Schneider-Lindemann

    Jobabbau in der Metall- und Elektroindustrie verschärft sich

    Von Annika Schneider-Lindemann

    Finanzkrise der Kommunen – Landkreistag warnt vor Eskalation

    Von Annika Schneider-Lindemann

    Gefälschte Sprachtests: Alarmierende Dimensionen  | Aktienfinancial.de

    Von Annika Schneider-Lindemann

    Bundesbank: Deutschland verliert Exportmarktanteile | Aktienfinancial.de

    Von Annika Schneider-Lindemann

    Interesse an Thyssenkrupp Marine Systems wächst

    Von Annika Schneider-Lindemann
  • Europa

    Rheinmetall und Leonardo sichern sich Großauftrag

    Von Elke Wagner-Braun

    Bundesregierung weist Unicredit-Pläne zurück | Aktienfinancial.de

    Von Elke Wagner-Braun

    Schwerer Stromausfall legt Spanien und Portugal lahm

    Von Elke Wagner-Braun

    Weiße Briten künftig in der Minderheit

    Von Elke Wagner-Braun

    Protestwelle gegen Migration rollt durch Polen

    Von Elke Wagner-Braun

    Zum dritten Mal in diesem Jahr: EZB senkt Leitzins

    Von Elke Wagner-Braun
  • International

    USA verschärfen Handelskonflikt mit China drastisch

    Von Friedrich Becker

    Maersk und Hapag-Lloyd: Sicherheitsbedenken | Aktienfinancial.de

    Von Friedrich Becker

    Milka-Hersteller Mondelez plant milliardenschwere Fusion

    Von Friedrich Becker

    Wahllokale in den USA öffnen – Ein gespaltenes Land wählt

    Von Friedrich Becker

    Asiatische Aktienmärkte folgen Wall Street ins Plus

    Von Friedrich Becker

    Hersteller stellen neue Autos auf der Auto Shanghai 2025 vor

    Von Friedrich Becker
  • Politik

    Regierung verliert Rückhalt – AfD legt bei Migration zu

    Von Lukas Fischer

    Merz verliert selbst im eigenen Lager an Rückhalt

    Von Lukas Fischer

    AfD-Programm 2025: Ziele und Forderungen

    Von Lukas Fischer

    Orbán fordert harte Linie gegen Antifa

    Von Lukas Fischer

    China drosselt Lieferungen seltener Erden nach Japan

    Von Lukas Fischer

    Trump droht Putin mit harten Konsequenzen

    Von Lukas Fischer
  • Unternehmen

    US-Gericht stärkt Google: Keine Zerschlagung angeordnet

    Von Leonie Braun

    Bosch: Stellenabbau in Reutlingen | Aktienfinancial.de

    Von Leonie Braun

    Ryanair droht mit Absage aller Boeing-Bestellungen

    Von Leonie Braun

    DAX nähert sich der 20.000er-Marke

    Von Leonie Braun

    Tesla-Gewinn bricht um 71 Prozent ein

    Von Leonie Braun

    Haftstrafen für Ex-VW-Manager im Dieselbetrugsprozess

    Von Leonie Braun
  • Wirtschaft

    Lebensmittelpreise bleiben hoch – Kaffee etwas günstiger

    Von Annika Schneider-Lindemann

    Zinssorgen belasten US-Märkte und beunruhigen Anleger 

    Von Annika Schneider-Lindemann

    Hoffnung auf Handelsdialog stützt Asien-Börsen

    Von Annika Schneider-Lindemann

    ARD und ZDF klagen wegen Rundfunkbeitrags vor Gericht

    Von Annika Schneider-Lindemann

    EZB treibt Einführung des digitalen Euro voran

    Von Annika Schneider-Lindemann

    Trump-Zölle drücken Wall Street tief ins Minus

    Von Annika Schneider-Lindemann
  • Technik

    Trump hebt Kaliforniens Elektroauto-Vorgaben auf

    Von Elke Wagner-Braun

    Bahn senkt Verluste deutlich, kämpft weiter mit Problemen

    Von Elke Wagner-Braun

    Dacia bringt günstiges E-Auto aus Europa auf den Markt

    Von Elke Wagner-Braun

    Chinesische Robotaxis sollen 2026 nach Deutschland kommen

    Von Elke Wagner-Braun

    200-Milliarden-Euro-Paket belebt Rüstungsaktien

    Von Elke Wagner-Braun

    Reise in die Nacht – Flixbus verunglückt auf A19

    Von Elke Wagner-Braun
  • Umwelt

    Droht ein Ölpreis von 150 Dollar?

    Von Lukas Fischer

    Porsche korrigiert Kurs – Rückkehr zum Verbrennungsmotor

    Von Lukas Fischer

    Touristen meiden die USA – Zahlen brechen dramatisch ein

    Von Lukas Fischer

    Uber steigert Umsatz deutlich und setzt auf Robotaxis

    Von Lukas Fischer

    DHL investiert in emissionsfreie Lkw-Flotte

    Von Lukas Fischer

    Millionen Dieselautos droht Stilllegung | Aktienfinancial.de

    Von Lukas Fischer
  • 🔥
  • Wirtschaft
  • Deutschland
  • Politik
  • International
  • Unternehmen
  • Technik
  • Europa
  • Umwelt
SchriftgrößenanpasserAa
AktienworldAktienworld
  • Meine Speicherungen
  • Mein Feed
Suche
  • Startseite
  • Deutschland
  • Europa
  • International
  • Politik
  • Unternehmen
  • Wirtschaft
  • Technik
  • Umwelt
Haben Sie ein bestehendes Konto? Anmelden
Politik

Schweden will kriminelle Migranten konsequent abschieben

Lukas Fischer
Zuletzt aktualisiert: April 2, 2025 13:35
Lukas Fischer
Teilen
Teilen

Die schwedische Regierung verfolgt einen neuen, deutlich schärferen Kurs in der Einwanderungspolitik. Ein Gesetzentwurf sieht vor, dass Ausländer künftig abgeschoben werden können, wenn sie sich nicht als „rechtschaffen“ erweisen. Der Begriff ist bewusst weit gefasst – neben strafbaren Handlungen können künftig auch moralisch fragwürdiges Verhalten oder Sozialbetrug zu einem Aufenthaltsverlust führen.

Regierung setzt auf klare Botschaften

Johan Forssell, Schwedens Migrationsminister, erklärte das neue Vorhaben auf einer Pressekonferenz. Dabei betonte er: „Das Vertrauen der Bürger in die Einwanderungspolitik beruht auf dem grundlegenden Prinzip, dass diejenigen, die nach Schweden kommen und Verbrechen begehen – oder sich auf andere Weise schlecht verhalten – nicht hier sein sollten.“ Damit setzt die Regierung unter Ministerpräsident Ulf Kristersson ein Zeichen für mehr Konsequenz im Umgang mit Zuwanderern, die gegen gesellschaftliche Normen oder Gesetze verstoßen.

Definition von „rechtschaffenem Verhalten“

Der geplante Gesetzestext orientiert sich an Empfehlungen des ehemaligen Richters Robert Schött. Er sieht vor, dass Ausländer nicht nur bei schweren Straftaten, sondern auch bei wiederholtem Sozialbetrug, Schuldenanhäufung oder Drogenkonsum ausgewiesen werden können. Auch die Verherrlichung von Terror oder die aktive Störung der öffentlichen Ordnung sollen zu einem Entzug der Aufenthaltserlaubnis führen.

Der Migrationsminister machte deutlich: „Die Gesetzgebung wird für Menschen, die keine schwedischen Staatsbürger sind, strenger sein.“ Das Prinzip sei einfach: Wer das Gastrecht missbrauche, solle es verlieren.

Politische Rückendeckung für das Vorhaben

Unterstützt wird der Gesetzesvorschlag auch von den Schwedendemokraten, die als migrationskritische Kraft Einfluss auf die Regierungspolitik nehmen. Sie begrüßen das Vorhaben als Schritt in Richtung einer restriktiveren Ausrichtung. Der politische Konsens im bürgerlich-rechten Lager ist dabei deutlich: Schweden müsse wieder Kontrolle über seine Einwanderung zurückgewinnen.

Seit dem Jahr 2015 hat Schweden die Voraussetzungen für Asyl und Aufenthaltsrecht mehrfach verschärft. Mit der neuen Initiative erreicht die Entwicklung einen neuen Höhepunkt.

Reaktionen aus der Gesellschaft

In der Bevölkerung stößt die Initiative auf ein gemischtes Echo. Während viele Bürger laut Umfragen die Absicht unterstützen, Migranten bei Fehlverhalten schneller auszuweisen, befürchten andere eine zu weite Auslegung des Begriffs „nicht rechtschaffen“. Kritiker sprechen von einem gefährlich unklaren Rechtsbegriff, der in der Praxis zu Willkür führen könnte.

Zugleich wächst der Druck auf die Regierung, Lösungen für die zunehmende Belastung des Sozialsystems und für die steigende Kriminalitätsrate in städtischen Ballungsräumen zu finden. Dort ist die Integrationspolitik in den vergangenen Jahren mehrfach ins Zentrum der Kritik geraten.

Internationale Beobachtung

Auch in anderen europäischen Ländern wird aufmerksam verfolgt, wie Schweden mit der neuen Linie umgeht. Die Balance zwischen Rechtsstaat, sozialer Verantwortung und öffentlicher Sicherheit steht im Mittelpunkt der Debatte – und könnte zum Vorbild für weitere nationale Gesetzesinitiativen werden.

Diesen Artikel teilen
Twitter Email Link Kopieren Drucken
Vorheriger Artikel Wall Street zeigt sich zu Wochenbeginn verhalten
Nächster Artikel Handelskrieg würde EU-Exporte empfindlich treffen
Einen Kommentar hinterlassen

Leave a Reply Cancel reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *

Ihre zuverlässige Quelle für präzise und aktuelle Informationen!

Unser Einsatz für Präzision und Unvoreingenommenheit sowie unser Engagement, Nachrichten in Echtzeit zu liefern, hat uns das Vertrauen eines weitreichenden Publikums gesichert. Bleiben Sie mit aktuellen Informationen über die neuesten Geschehnisse und Trends stets informiert.

Beliebte Beiträge

Bericht zu Maskenvergabe setzt Jens Spahn unter Druck

Interner Bericht offenbart schwere Mängel Ein interner Bericht zur Maskenbeschaffung in der Corona-Zeit bringt den…

Von Lukas Fischer

Gold und Silber steigen kräftig auf neues Mehrwochenhoch

Der Goldmarkt hat am Freitag einen deutlichen Kursaufschwung erlebt. Das Edelmetall legte im Tagesverlauf um…

Von Annika Schneider-Lindemann

Rheinmetall plant Raketenproduktion mit Lockheed Martin

Zwei Konzerne bündeln ihre Stärken in Europa Die Rüstungsunternehmen Rheinmetall und Lockheed Martin wollen künftig…

Von Friedrich Becker

Das könnte Ihnen auch gefallen

Politik

Droht bald Energiemangel in Deutschland?

Von Lukas Fischer
Politik

Regierung plant neue Speicherung aller IP-Adressen

Von Lukas Fischer
Politik

Merz verliert selbst im eigenen Lager an Rückhalt

Von Lukas Fischer
Politik

Europas NATO-Kurs bringt das Bündnis in Gefahr

Von Lukas Fischer
Aktienworld

Über Uns

Wir begrüßen Sie bei Aktienworld.de, Ihrem Tor zu unabhängigen Nachrichten und Neuigkeiten, sowie Hintergrund-Information zu Märkten, Politik, Finanzen, Wirtschaft, Technik und Wissenschaft.

D3r Media Inc

5068 Farnsworth Crescent, Mississauga, Ontario, L5L 3Z3,Canada

Links
  • AGB
  • Über uns
  • Datenschutz
  • KONTAKT

© Aktienworld.de Alle Rechte vorbehalten.

Zustimmung verwalten

Um die besten Erfahrungen zu bieten, verwenden wir Technologien wie Cookies, um Geräteinformationen zu speichern und/oder darauf zuzugreifen. Die Zustimmung zu diesen Technologien ermöglicht es uns, Daten wie das Surfverhalten oder eindeutige IDs auf dieser Website zu verarbeiten. Ohne Zustimmung oder durch Widerruf der Zustimmung können bestimmte Funktionen und Merkmale beeinträchtigt werden.

Funktional Always active
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist unbedingt erforderlich, um die Nutzung eines vom Abonnenten oder Benutzer ausdrücklich gewünschten Dienstes zu ermöglichen oder um die Übertragung einer Kommunikation über ein elektronisches Kommunikationsnetz durchzuführen.
Preferences
The technical storage or access is necessary for the legitimate purpose of storing preferences that are not requested by the subscriber or user.
Statistiken
Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich für statistische Zwecke verwendet wird. The technical storage or access that is used exclusively for anonymous statistical purposes. Without a subpoena, voluntary compliance on the part of your Internet Service Provider, or additional records from a third party, information stored or retrieved for this purpose alone cannot usually be used to identify you.
Marketing
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist erforderlich, um Benutzerprofile zu erstellen, um Werbung zu senden, oder um den Benutzer auf einer Website oder über mehrere Websites hinweg für ähnliche Marketingzwecke zu verfolgen.
Manage options Manage services Manage {vendor_count} vendors Read more about these purposes
Einstellungen anzeigen
{title} {title} {title}
Welcome Back!

Sign in to your account

Passwort vergessen?