Monday, 12 Oct 2026
  • Mein Feed
  • Meine Speicherungen
Aktienworld
  • Startseite
  • Deutschland

    Ottobock startet an der Börse mit starkem Signal

    Von Annika Schneider-Lindemann

    Silber und Platin erreichen neue Rekordhöhen

    Von Annika Schneider-Lindemann

    Gericht kassiert Verbot des Magazins „COMPACT“

    Von Annika Schneider-Lindemann

    Pistorius verlangt mehr Geld für die Ukrainehilfe

    Von Annika Schneider-Lindemann

    Rüstungswerte steigen: Impulse aus Industrie und Märkten

    Von Annika Schneider-Lindemann

    Neue Regierung: Welche Änderungen auf Bürger zukommen

    Von Annika Schneider-Lindemann
  • Europa

    EU verschiebt Einführung des neuen Emissionshandels 

    Von Elke Wagner-Braun

    Merz’ Vorstoß: Taurus-Marschflugkörper für die Ukraine?

    Von Elke Wagner-Braun

    Trump zwingt Europa in die NATO-Kasse – mit Erfolg

    Von Elke Wagner-Braun

    Stellantis und CATL: 4,1 Milliarden Euro in Batteriefabrik

    Von Elke Wagner-Braun

    Zum dritten Mal in diesem Jahr: EZB senkt Leitzins

    Von Elke Wagner-Braun

    Northvolt-Pleite bedroht Milliarden an Steuergeld

    Von Elke Wagner-Braun
  • International

    Dollar verliert nach Waffenruhe deutlich an Boden

    Von Friedrich Becker

    Novo Nordisk klagt gegen Wegovy-Kopie von Hims

    Von Friedrich Becker

    Venezuelas Anleihen explodieren nach politischem Umbruch

    Von Friedrich Becker

    Zinssorgen belasten die Wall Street

    Von Friedrich Becker

    Gold wieder über 4.000 Dollar vor US-Zinsentscheid

    Von Friedrich Becker

    Meta erwartet starkes Wachstum im Weihnachtsgeschäft

    Von Friedrich Becker
  • Politik

    Kopftuchverbot sorgt in Österreich für heftige Debatten

    Von Lukas Fischer

    EU-Parlament debattiert über radikales Zigarettenverbot

    Von Lukas Fischer

    Rüstungsindustrie im Aufschwung | Aktienfinancial.de

    Von Lukas Fischer

    Tiktok-Verbot: Trump plant Aufschub | Aktienfinancial.de

    Von Lukas Fischer

    Griechenland will Migranten ohne Asyl künftig inhaftieren

    Von Lukas Fischer

    Hessen führt flächendeckendes Handyverbot an Schulen ein

    Von Lukas Fischer
  • Unternehmen

    Heckler & Koch meldet kräftigen Gewinnsprung

    Von Leonie Braun

    Entspannung im Handelsstreit beflügelt Märkte

    Von Leonie Braun

    Massenentlassungen bei Chiquita erschüttern Panama

    Von Leonie Braun

    Milka wird mit dem “Goldenen Windbeutel 2025” ausgezeichnet

    Von Leonie Braun

    Shell plant Übernahme – BP vor historischer Wende

    Von Leonie Braun

    Rheinmetall steigt, Bayer AG stürzt ab

    Von Leonie Braun
  • Wirtschaft

    Ölpreise steigen um drei Prozent

    Von Annika Schneider-Lindemann

    Brüssel widerspricht Merz bei Lieferkettengesetz

    Von Annika Schneider-Lindemann

    Spanien verschärft Kampf gegen illegale Ferienwohnungen

    Von Annika Schneider-Lindemann

    Dax setzt Erholungskurs fort

    Von Annika Schneider-Lindemann

    Insolvenzwelle rollt auf Deutschland zu

    Von Annika Schneider-Lindemann

    Kolumbien tritt Chinas Neuer Seidenstraße bei

    Von Annika Schneider-Lindemann
  • Technik

    Kanada und Indien vor milliardenschwerem Uranabkommen

    Von Elke Wagner-Braun

    Patriot-Systeme rar – Europas Luftabwehr unter Druck

    Von Elke Wagner-Braun

    Baidu-Aktie steigt sprunghaft nach Chip-Offensive

    Von Elke Wagner-Braun

    Rüstungsbündnis USA-Saudi-Arabien erreicht neue Dimension

    Von Elke Wagner-Braun

    GM Gewinnsteigerung

    Von Elke Wagner-Braun

    Tesla kämpft mit massiven Verkaufseinbrüchen

    Von Elke Wagner-Braun
  • Umwelt

    Rückkehr des Pkw-Verkehrs: Anstieg der gefahrenen Kilometer

    Von Lukas Fischer

    US-Konzern kauft Northvolt – Werk Heide bleibt bestehen

    Von Lukas Fischer

    Google investiert Milliarden in Oklahomas KI-Zukunft

    Von Lukas Fischer

    Spritpreise ziehen spürbar an – Diesel besonders teuer

    Von Lukas Fischer

    Touristen meiden die USA – Zahlen brechen dramatisch ein

    Von Lukas Fischer

    Nissan GT-R: Abschied einer Ikone nach 18 Jahren

    Von Lukas Fischer
  • 🔥
  • Wirtschaft
  • Deutschland
  • Politik
  • International
  • Unternehmen
  • Technik
  • Europa
  • Umwelt
SchriftgrößenanpasserAa
AktienworldAktienworld
  • Meine Speicherungen
  • Mein Feed
Suche
  • Startseite
  • Deutschland
  • Europa
  • International
  • Politik
  • Unternehmen
  • Wirtschaft
  • Technik
  • Umwelt
Haben Sie ein bestehendes Konto? Anmelden
Europa

EU will Firmen- und Mietwagen Verbrenner ab 2030 verbieten

Elke Wagner-Braun
Zuletzt aktualisiert: July 21, 2025 12:57
Elke Wagner-Braun
Teilen
Teilen

Contents
Verordnung soll Millionen Neuzulassungen betreffenAutovermieter warnen vor spürbaren Kostenfolgen2030 statt 2035: Vorziehen durch die Hintertür?Uneinigkeit in der Kommission wurde übergangen

Verordnung soll Millionen Neuzulassungen betreffen

Die EU-Kommission plant eine weitreichende Maßnahme zur Reduktion von Emissionen: Ab 2030 könnten neue Miet- und Firmenwagen mit Verbrennungsmotor nicht mehr zugelassen werden. Damit würde ein großer Teil des Verkehrssektors deutlich früher elektrifiziert, als es das allgemeine Verbrenner-Aus ab 2035 vorsieht. Betroffen wären laut Branchenangaben bis zu 60 Prozent aller Neuwagenzulassungen in der EU.

Hintergrund ist die Ausweitung bestehender Klimaziele, die in der Praxis bereits vorher Wirkung entfalten sollen. Die Brüsseler Kommission arbeitet laut Medienberichten an einem Regelwerk, das gezielt Flottenfahrzeuge ins Visier nimmt. Der Plan könnte schon im Spätsommer 2025 vorgestellt werden und sieht vor, Mietwagenanbieter sowie Unternehmen zur Umstellung auf emissionsfreie Fahrzeuge zu verpflichten.

Autovermieter warnen vor spürbaren Kostenfolgen

Besonders für die Mietwagenbranche stellt die geplante Regulierung eine erhebliche Herausforderung dar. Große Anbieter wie Sixt oder Europcar sehen sich gezwungen, ihre Fahrzeugflotten binnen weniger Jahre grundlegend umzustrukturieren. Noch 2024 hatten viele Unternehmen den Anteil an Elektrofahrzeugen wegen mangelnder Kundennachfrage reduziert.

„Urlauber werden kaum noch Mietwagen nutzen, Verbraucher werden praktisch keine Fahrzeuge mehr leasen können“, sagte Sixt-Vorstand Nico Gabriel laut einem Zeitungsbericht. Der Grund: In vielen Regionen mangelt es weiterhin an Ladeinfrastruktur, was die Praxistauglichkeit von E-Fahrzeugen einschränkt – insbesondere bei spontaner Mobilität oder im ländlichen Raum.

Hinzu kommen die hohen Anschaffungskosten für E-Fahrzeuge, die kaum durch Einsparungen im Betrieb kompensiert werden können. Viele Anbieter sehen sich deshalb gezwungen, die Preise für Mietfahrzeuge deutlich zu erhöhen. Für Privatkunden wie Geschäftsreisende könnte dies zu einem spürbaren Rückgang an verfügbaren Mietangeboten führen.

2030 statt 2035: Vorziehen durch die Hintertür?

Offiziell bleibt das generelle Verbot für neue Verbrenner-Pkw weiterhin auf das Jahr 2035 terminiert. Doch durch die frühzeitige Umstellung der Flottenfahrzeuge würde der Effekt faktisch bereits fünf Jahre früher einsetzen. Das betrifft insbesondere Modelle mit Diesel- oder Benzinmotor, die dann von Unternehmen und Vermietern nicht mehr angeschafft werden dürften.

Allein 2024 wurden in der EU laut Statistik mehr als 10 Millionen Fahrzeuge neu zugelassen. Ein Großteil davon entfiel auf Dienstwagen, Leasingfahrzeuge oder Mietmodelle – genau die Segmente, die durch die neue Verordnung adressiert würden. Experten gehen deshalb von einem Markteingriff im großen Stil aus, der auch die privaten Kaufentscheidungen beeinflussen dürfte.

Uneinigkeit in der Kommission wurde übergangen

Noch vor wenigen Wochen war die Position der EU-Kommission zum Verbrenner-Verbot uneinheitlich. Interne Papiere ließen Zweifel erkennen, ob das Ausstiegsdatum 2035 überhaupt zu halten sei. Manche Stimmen forderten, die Richtlinien erst 2026 erneut zu überprüfen – andere wollten sie vorziehen. Doch mit dem neuen Vorschlag zum Flottenverbot ab 2030 setzt sich offenbar der klimapolitische Flügel durch.

Kritiker sehen darin einen politischen Trick: Während das vollständige Verbot ab 2035 als sozial verträglicher Kompromiss verkauft wird, vollzieht sich ein Großteil der Umstellung in Wahrheit deutlich früher – ohne direkte Betroffenheit der Privatverbraucher, aber mit großen Folgewirkungen auf Angebot, Preise und Infrastruktur.

Die EU-Kommission plant laut Medienberichten, den Entwurf im Herbst 2025 in den EU-Rat und das Europäische Parlament einzubringen. Sollte das Vorhaben dort Zustimmung finden, bliebe den betroffenen Branchen nur ein begrenzter Zeitraum zur Vorbereitung.

Diesen Artikel teilen
Twitter Email Link Kopieren Drucken
Vorheriger Artikel USA führt neue Visagebühr von 250 US-Dollar ein
Nächster Artikel Brosius-Gersdorfs Sicht auf Vielehe entfacht neue Debatte
Einen Kommentar hinterlassen

Leave a Reply Cancel reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *

Ihre zuverlässige Quelle für präzise und aktuelle Informationen!

Unser Einsatz für Präzision und Unvoreingenommenheit sowie unser Engagement, Nachrichten in Echtzeit zu liefern, hat uns das Vertrauen eines weitreichenden Publikums gesichert. Bleiben Sie mit aktuellen Informationen über die neuesten Geschehnisse und Trends stets informiert.

Beliebte Beiträge

Heizkosten steigen weiter – Millionen Haushalte unter Druck

Für Millionen Mieter und Eigentümer in Deutschland werden die Heizkosten zunehmend zur finanziellen Belastung. Trotz…

Von Annika Schneider-Lindemann

Auswandern aus Deutschland steigert Lebenszufriedenheit

… stärker als Kinderwunsch Eine aktuelle Studie des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung offenbart ein bemerkenswertes Ergebnis:…

Von Annika Schneider-Lindemann

Pistorius verlangt mehr Geld für die Ukrainehilfe

Inmitten des anhaltenden Konflikts in der Ukraine fordert Deutschlands Verteidigungsminister Boris Pistorius von seinen europäischen…

Von Annika Schneider-Lindemann

Das könnte Ihnen auch gefallen

Europa

EU droht Meta wegen KI-Sperre auf WhatsApp

Von Elke Wagner-Braun
Europa

Merz macht Kiew zum strategischen Partner

Von Elke Wagner-Braun
Europa

Orbáns Ära endet mit einem politischen Beben

Von Elke Wagner-Braun
Europa

Frankreich verdient Milliarden mit Goldverkauf 

Von Elke Wagner-Braun
Aktienworld

Über Uns

Wir begrüßen Sie bei Aktienworld.de, Ihrem Tor zu unabhängigen Nachrichten und Neuigkeiten, sowie Hintergrund-Information zu Märkten, Politik, Finanzen, Wirtschaft, Technik und Wissenschaft.

D3r Media Inc

5068 Farnsworth Crescent, Mississauga, Ontario, L5L 3Z3,Canada

Links
  • AGB
  • Über uns
  • Datenschutz
  • KONTAKT

© Aktienworld.de Alle Rechte vorbehalten.

Zustimmung verwalten

Um die besten Erfahrungen zu bieten, verwenden wir Technologien wie Cookies, um Geräteinformationen zu speichern und/oder darauf zuzugreifen. Die Zustimmung zu diesen Technologien ermöglicht es uns, Daten wie das Surfverhalten oder eindeutige IDs auf dieser Website zu verarbeiten. Ohne Zustimmung oder durch Widerruf der Zustimmung können bestimmte Funktionen und Merkmale beeinträchtigt werden.

Funktional Always active
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist unbedingt erforderlich, um die Nutzung eines vom Abonnenten oder Benutzer ausdrücklich gewünschten Dienstes zu ermöglichen oder um die Übertragung einer Kommunikation über ein elektronisches Kommunikationsnetz durchzuführen.
Preferences
The technical storage or access is necessary for the legitimate purpose of storing preferences that are not requested by the subscriber or user.
Statistiken
Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich für statistische Zwecke verwendet wird. The technical storage or access that is used exclusively for anonymous statistical purposes. Without a subpoena, voluntary compliance on the part of your Internet Service Provider, or additional records from a third party, information stored or retrieved for this purpose alone cannot usually be used to identify you.
Marketing
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist erforderlich, um Benutzerprofile zu erstellen, um Werbung zu senden, oder um den Benutzer auf einer Website oder über mehrere Websites hinweg für ähnliche Marketingzwecke zu verfolgen.
  • Manage options
  • Manage services
  • Manage {vendor_count} vendors
  • Read more about these purposes
Einstellungen anzeigen
  • {title}
  • {title}
  • {title}
Welcome Back!

Sign in to your account

Passwort vergessen?