Monday, 12 Oct 2026
  • Mein Feed
  • Meine Speicherungen
Aktienworld
  • Startseite
  • Deutschland

    Mehr Dividende für Anleger von Heidelberg Materials

    Von Annika Schneider-Lindemann

    Dax rutscht weiter Richtung 23.000 Punkte

    Von Annika Schneider-Lindemann

    Dax legt kräftig zu und startet stabil in die neue Woche

    Von Annika Schneider-Lindemann

    SPD-Manifest entfacht innerparteilichen Streit

    Von Annika Schneider-Lindemann

    Eilantrag erfolgreich: AfD vorerst rehabilitiert

    Von Annika Schneider-Lindemann

    Wall Street vor bewegtem Wochenauftakt

    Von Annika Schneider-Lindemann
  • Europa

    EU droht Meta wegen KI-Sperre auf WhatsApp

    Von Elke Wagner-Braun

    Italien verhängt drastische Strafen für Müll aus dem Auto

    Von Elke Wagner-Braun

    2026: Die große Zäsur für Autofahrer in Europa

    Von Elke Wagner-Braun

    Weiße Briten künftig in der Minderheit

    Von Elke Wagner-Braun

    Kritik von allen Seiten an Pariser Olympia-Eröffnungsfeier

    Von Elke Wagner-Braun

    Deutsche Wirtschaft im Abschwung | Aktienfinancial.de

    Von Elke Wagner-Braun
  • International

    Nauru verkauft Staatsbürgerschaften für Klimaprojekte

    Von Friedrich Becker

    Hersteller stellen neue Autos auf der Auto Shanghai 2025 vor

    Von Friedrich Becker

    Meta erwartet starkes Wachstum im Weihnachtsgeschäft

    Von Friedrich Becker

    China dreht den Hahn zu – Preise für Antimon und Wolfram explodieren im Zuge des KI- und Quantencomputing-Booms

    Von Friedrich Becker

    Chinas Exportsektor trotzt US-Druck mit starker Bilanz

    Von Friedrich Becker

    Trumps scharfe Kritik an der EU-Migrationspolitik

    Von Friedrich Becker
  • Politik

    US-Haushaltsstreit treibt Anleger in Edelmetalle

    Von Lukas Fischer

    EuGH-Urteil stellt Asylpolitik der Mitgliedstaaten infrage

    Von Lukas Fischer

    USA führt neue Visagebühr von 250 US-Dollar ein

    Von Lukas Fischer

    Einigung über neue Schulden – Milliarden für Infrastruktur

    Von Lukas Fischer

    Geopolitische Spannungen belasten Märkte, treiben Ölpreise

    Von Lukas Fischer

    Regierung prüft Ende der Ehepartner-Mitversicherung

    Von Lukas Fischer
  • Unternehmen

    Stellenabbau in Deutschland setzt sich weiter fort

    Von Leonie Braun

    Deutsche Industrie droht Milliardenverlust  | Aktienfinancial.de

    Von Leonie Braun

    Volkswagen und Rivian: Neue Ära der Elektrofahrzeuge

    Von Leonie Braun

    Siemens auf Erfolgskurs, BayWa in der Krise

    Von Leonie Braun

    Muss Google seinen Browser “Chrome” verkaufen?

    Von Leonie Braun

    Nvidia investiert eine Milliarde Dollar in Nokia

    Von Leonie Braun
  • Wirtschaft

    Geschäftsklima: Unternehmen ohne Zuversicht ins Jahrende

    Von Annika Schneider-Lindemann

    Dollar gerät unter Druck und der Euro rückt näher an 1,20

    Von Annika Schneider-Lindemann

    Dax steigt deutlich – Anleger schöpfen neue Zuversicht

    Von Annika Schneider-Lindemann

    Dritter Höchststand in einer Handelswoche in Sydney

    Von Annika Schneider-Lindemann

    Dax fällt, Öl steigt: Märkte im Krisenmodus

    Von Annika Schneider-Lindemann

    Rekordgehälter für Vorstände deutscher Börsen Konzerne

    Von Annika Schneider-Lindemann
  • Technik

    Continental baut Tausende Arbeitsplätze ab

    Von Elke Wagner-Braun

    CHINESISCHE KI-REVOLUTION ERSCHÜTTERT GLOBALE TECHMÄRKTE

    Von Elke Wagner-Braun

    Nissan in der Krise: Tesla als möglicher Investor?

    Von Elke Wagner-Braun

    Trump gewährt drei Autobauern Zoll-Aufschub

    Von Elke Wagner-Braun

    Nvidia: Rekordhoch an der Börse

    Von Elke Wagner-Braun

    Daimler Truck streicht 5.000 Stellen

    Von Elke Wagner-Braun
  • Umwelt

    Belgien stoppt den Atomausstieg | Aktienfinancial.de

    Von Lukas Fischer

    Insolvenz von HH2E: Rückschlag für Wasserstoffstrategie

    Von Lukas Fischer

    VW Volkswagen investiert Milliarden in Rivian

    Von Lukas Fischer

    Touristen meiden die USA – Zahlen brechen dramatisch ein

    Von Lukas Fischer

    Tankstellensterben in Deutschland schreitet voran

    Von Lukas Fischer

    Tesla ruft erneut 2431 Cybertrucks in die Werkstätten zurück

    Von Lukas Fischer
  • 🔥
  • Wirtschaft
  • Deutschland
  • Politik
  • International
  • Unternehmen
  • Technik
  • Europa
  • Umwelt
SchriftgrößenanpasserAa
AktienworldAktienworld
  • Meine Speicherungen
  • Mein Feed
Suche
  • Startseite
  • Deutschland
  • Europa
  • International
  • Politik
  • Unternehmen
  • Wirtschaft
  • Technik
  • Umwelt
Haben Sie ein bestehendes Konto? Anmelden
Wirtschaft

Dollar gerät unter Druck und der Euro rückt näher an 1,20

Annika Schneider-Lindemann
Zuletzt aktualisiert: April 14, 2026 16:55
Annika Schneider-Lindemann
Teilen
Teilen

Contents
Der Greenback verliert gleich mehrere Stützen zugleichDeutsche Bank sieht neues SchwächepotenzialDie Federal Reserve bleibt stehen, andere ziehen nachUS-Verbraucher stehen stärker unter Druck als AsienDer Ölhandel bewegt sich langsam vom Dollar wegDie Deutsche Bank rät offen zum Verkauf des Dollar-IndexDer Euro nähert sich der Marke von 1,20 DollarAus vielen Einzelproblemen wird ein gefährlicher Mix

Der Greenback verliert gleich mehrere Stützen zugleich

Am Devisenmarkt mehren sich die Zeichen, dass der US-Dollar vor einer längeren Schwächephase stehen könnte. Nach Einschätzung von Marktbeobachtern sprechen mehrere Entwicklungen gleichzeitig gegen die amerikanische Währung. Besonders wichtig ist dabei, dass die jüngsten Ereignisse im Zusammenhang mit dem Iran-Krieg offenbar auf einen Höhepunkt der geopolitischen Risiken hindeuten. Genau davon hatte der Dollar zuvor stark profitiert. Fällt dieser Sicherheitsbonus nun weg, verliert die Währung einen ihrer wichtigsten kurzfristigen Stützpfeiler.

Hinzu kommt ein zweiter Faktor von erheblicher Tragweite. Der Dollar galt lange auch deshalb als attraktiv, weil die Vereinigten Staaten mit ihrem Zinsniveau einen klaren Vorteil boten. Dieser Hochzinsstatus ist inzwischen deutlich weniger ausgeprägt. Wenn eine Währung weder vom Sicherheitsbedürfnis der Anleger noch von einem besonderen Zinsvorsprung getragen wird, wächst die Wahrscheinlichkeit, dass Kapital in andere Regionen und Währungen abwandert.

Deutsche Bank sieht neues Schwächepotenzial

Besonders deutlich formuliert diese Einschätzung George Saravelos von der Deutschen Bank. Er geht davon aus, dass sich der Dollar weiter abschwächen könnte. Seine Argumentation stützt sich dabei nicht auf einen einzelnen Auslöser, sondern auf ein ganzes Bündel von Belastungsfaktoren.

Aus seiner Sicht deutet die Lage darauf hin, dass der Markt das schlimmste Kriegsrisiko inzwischen hinter sich sieht. Damit sinkt die Nachfrage nach dem Dollar als Krisenwährung. Gleichzeitig fehlt der US-Währung inzwischen jener Zinsvorteil, der sie in den vergangenen Jahren besonders attraktiv gemacht hatte. Dieser doppelte Verlust an Anziehungskraft ist für den Dollar problematisch, weil er sowohl kurzfristige als auch strukturelle Gründe für eine Abschwächung liefert.

Die Federal Reserve bleibt stehen, andere ziehen nach

Ein zentraler Punkt in dieser Argumentation betrifft die Geldpolitik. Nach Einschätzung von Saravelos dürfte die Federal Reserve ihre Zinsen in diesem Jahr stabil halten. Andere Zentralbanken hingegen könnten ihre Leitzinsen weiter anheben. Genau daraus ergibt sich ein verändertes Kräfteverhältnis an den Währungsmärkten.

Der Dollar profitierte lange davon, dass die Vereinigten Staaten höhere Renditen boten als viele andere Währungsräume. Wenn dieser Vorsprung schmilzt oder sogar ganz verschwindet, wird das Halten von Dollar-Anlagen weniger attraktiv. Kapital sucht sich in einem solchen Umfeld meist neue Ziele. Währungen anderer großer Volkswirtschaften können dadurch an Boden gewinnen, weil ihr Zinsumfeld vergleichsweise interessanter erscheint.

Gerade am Devisenmarkt spielt dieser Mechanismus eine entscheidende Rolle. Anleger wägen dort sehr genau ab, in welcher Währung sich das Halten von Kapital lohnt. Wenn sich die Zinslandschaft verändert, reagiert der Markt oft schnell und mit erheblichen Ausschlägen.

US-Verbraucher stehen stärker unter Druck als Asien

Hinzu kommt nach Ansicht der Deutschen Bank ein wirtschaftlicher Nachteil für die Vereinigten Staaten selbst. US-Verbraucher seien von einem größeren Einkommensverlust betroffen als die Volkswirtschaften Asiens. Dort stütze die Fiskalpolitik die Wirtschaft stärker. Auch dieser Unterschied hat unmittelbare Folgen für den Währungsmarkt.

Denn wenn Haushalte in den Vereinigten Staaten stärker unter Kaufkraftverlusten leiden, belastet das den privaten Konsum und damit einen zentralen Pfeiler der amerikanischen Wirtschaft. Gleichzeitig profitieren asiatische Länder davon, dass der Staat dort stärker unterstützend eingreift. Das verschiebt das wirtschaftliche Kräftefeld. Für den Dollar ist das unerquicklich, weil eine Währung langfristig immer auch vom Vertrauen in die wirtschaftliche Widerstandskraft ihres Heimatmarktes lebt.

Der Ölhandel bewegt sich langsam vom Dollar weg

Ein weiterer Punkt wiegt besonders schwer, weil er über kurzfristige Marktbewegungen hinausweist. Laut Saravelos ist eine Verlagerung hin zum chinesischen Yuan zu beobachten, wenn es um die Bewertung und den Handel von Öl geht. Das ist strategisch bedeutsam. Denn der Dollar verdankt einen Teil seiner globalen Dominanz auch der Tatsache, dass Rohstoffe, vor allem Öl, traditionell in Dollar fakturiert und gehandelt werden.

Wenn sich hier eine schrittweise Verschiebung abzeichnet, dann wäre das keine normale Schwankung, sondern ein möglicher Machtverlust im Kernbereich der internationalen Währungsordnung. Noch handelt es sich nicht um einen abrupten Umsturz, aber schon die Tendenz ist für den Dollar hochrelevant. Je mehr große Handelsströme nicht mehr selbstverständlich über den Greenback laufen, desto schwächer wird dessen Sonderstellung.

Die Deutsche Bank rät offen zum Verkauf des Dollar-Index

Saravelos formuliert daraus eine klare Handlungsempfehlung. Wörtlich sagt er: „Wir empfehlen den Verkauf des DXY-Dollar-Index in Erwartung einer breit angelegten Dollarschwäche auf neue Zyklustiefs und eines eventuellen Durchbruchs des Euro über 1,20 US-Dollar.“

Das ist eine bemerkenswert deutliche Aussage. Denn hier wird nicht bloß vorsichtige Schwäche angedeutet, sondern eine breitere und tiefere Abwertung des Dollar in Aussicht gestellt. Besonders auffällig ist der Verweis auf neue Zyklustiefs. Gemeint ist damit, dass die US-Währung nicht nur weiter nachgeben, sondern auf neue Tiefstände im laufenden Marktzyklus fallen könnte.

Der Euro nähert sich der Marke von 1,20 Dollar

Die jüngsten Kursbewegungen passen bereits in dieses Bild. Der DXY-Dollar-Index verlor 0,3 Prozent und fiel auf 98,058 Punkte. Gleichzeitig legte der Euro um 0,3 Prozent zu und stieg auf 1,1797 US-Dollar.

Gerade dieser Euro-Kurs ist bemerkenswert. Die Marke von 1,20 US-Dollar rückt damit sichtbar näher. Psychologisch ist das eine wichtige Schwelle. Wird sie erreicht oder sogar überschritten, wäre das ein deutliches Signal dafür, dass der Markt die Dollar-Schwäche nicht mehr als vorübergehende Korrektur, sondern als ernsthaften Trend interpretiert.

Aus vielen Einzelproblemen wird ein gefährlicher Mix

Die Dollar-Schwäche speist sich damit aus mehreren Quellen zugleich. Die Kriegsangst im Iran verliert an Schärfe, der Sicherheitsbonus des Dollar schmilzt. Die Federal Reserve dürfte stillhalten, während andere Zentralbanken straffer werden. US-Verbraucher geraten stärker unter Druck als Teile Asiens. Und zusätzlich zeigt sich eine schleichende Erosion der Dollar-Dominanz im Ölhandel.

Gerade diese Kombination macht die Lage für die amerikanische Währung so heikel. Ein einzelner Belastungsfaktor wäre verkraftbar. Mehrere gleichzeitige Schwächen jedoch können einen Trend beschleunigen und verfestigen. Genau deshalb rückt nun die Frage in den Vordergrund, ob der Dollar nicht nur vor einer vorübergehenden Abkühlung steht, sondern vor einer breiteren Neuabwertung.

Diesen Artikel teilen
Twitter Email Link Kopieren Drucken
Vorheriger Artikel Amazon kauft Globalstar und greift im All nach mehr Macht
Nächster Artikel Merz macht Kiew zum strategischen Partner
Einen Kommentar hinterlassen

Leave a Reply Cancel reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *

Ihre zuverlässige Quelle für präzise und aktuelle Informationen!

Unser Einsatz für Präzision und Unvoreingenommenheit sowie unser Engagement, Nachrichten in Echtzeit zu liefern, hat uns das Vertrauen eines weitreichenden Publikums gesichert. Bleiben Sie mit aktuellen Informationen über die neuesten Geschehnisse und Trends stets informiert.

Beliebte Beiträge

Daimler Truck streicht 5.000 Stellen

Ziel: Mehr Effizienz durch Stellenabbau Daimler Truck plant, bis zum Jahr 2030 rund 5.000 Arbeitsplätze…

Von Elke Wagner-Braun

Deutschlands Autobauer verlieren Boden – China dominiert

Produktion in Deutschland schrumpft dramatisch Die Automobilproduktion in Deutschland befindet sich seit Jahren im Sinkflug.…

Von Annika Schneider-Lindemann

Rekordgehälter für Vorstände deutscher Börsen Konzerne

Die Vergütung von Vorstandsmitgliedern großer börsennotierter Unternehmen in Deutschland hat 2023 ein Rekordniveau erreicht. Laut…

Von Annika Schneider-Lindemann

Das könnte Ihnen auch gefallen

Wirtschaft

Ölpreis marschiert weiter nach oben

Von Annika Schneider-Lindemann
Wirtschaft

Beiersdorf spürt die Kaufkrise mit voller Wucht

Von Annika Schneider-Lindemann
Wirtschaft

Börsen steigen, Dollar fällt, Öl stürzt nach Hormus-Freigabe

Von Annika Schneider-Lindemann
Wirtschaft

Ölpreissturz treibt Airlines an und zerlegt Energiewerte

Von Annika Schneider-Lindemann
Aktienworld

Über Uns

Wir begrüßen Sie bei Aktienworld.de, Ihrem Tor zu unabhängigen Nachrichten und Neuigkeiten, sowie Hintergrund-Information zu Märkten, Politik, Finanzen, Wirtschaft, Technik und Wissenschaft.

D3r Media Inc

5068 Farnsworth Crescent, Mississauga, Ontario, L5L 3Z3,Canada

Links
  • AGB
  • Über uns
  • Datenschutz
  • KONTAKT

© Aktienworld.de Alle Rechte vorbehalten.

Zustimmung verwalten

Um die besten Erfahrungen zu bieten, verwenden wir Technologien wie Cookies, um Geräteinformationen zu speichern und/oder darauf zuzugreifen. Die Zustimmung zu diesen Technologien ermöglicht es uns, Daten wie das Surfverhalten oder eindeutige IDs auf dieser Website zu verarbeiten. Ohne Zustimmung oder durch Widerruf der Zustimmung können bestimmte Funktionen und Merkmale beeinträchtigt werden.

Funktional Always active
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist unbedingt erforderlich, um die Nutzung eines vom Abonnenten oder Benutzer ausdrücklich gewünschten Dienstes zu ermöglichen oder um die Übertragung einer Kommunikation über ein elektronisches Kommunikationsnetz durchzuführen.
Preferences
The technical storage or access is necessary for the legitimate purpose of storing preferences that are not requested by the subscriber or user.
Statistiken
Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich für statistische Zwecke verwendet wird. The technical storage or access that is used exclusively for anonymous statistical purposes. Without a subpoena, voluntary compliance on the part of your Internet Service Provider, or additional records from a third party, information stored or retrieved for this purpose alone cannot usually be used to identify you.
Marketing
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist erforderlich, um Benutzerprofile zu erstellen, um Werbung zu senden, oder um den Benutzer auf einer Website oder über mehrere Websites hinweg für ähnliche Marketingzwecke zu verfolgen.
  • Manage options
  • Manage services
  • Manage {vendor_count} vendors
  • Read more about these purposes
Einstellungen anzeigen
  • {title}
  • {title}
  • {title}
Welcome Back!

Sign in to your account

Passwort vergessen?