Friday, 15 May 2026
  • Mein Feed
  • Meine Speicherungen
Aktienworld
  • Startseite
  • Deutschland

    Wasserstoff-Auto – gescheitertes Auto-Industrie Versprechen

    Von Annika Schneider-Lindemann

    AfD holt auf: Union verliert nach Richter-Streit an Boden

    Von Annika Schneider-Lindemann

    Deutschland verweigert Asylbewerbern den Grenzübertritt

    Von Annika Schneider-Lindemann

    Schuldenfiasko: Milliarden verpuffen wirkungslos | Aktienfinancial.de

    Von Annika Schneider-Lindemann

    DAX Rallye – Optimismus treibt die Märkte

    Von Annika Schneider-Lindemann

    Spritpreise steigen weiter und setzen Autofahrer unter Druck

    Von Annika Schneider-Lindemann
  • Europa

    EU-Verordnung könnte Lebensmittelpreise deutlich erhöhen

    Von Elke Wagner-Braun

    Taurus-Debatte entfacht diplomatische Spannungen | Aktienfinancial.de

    Von Elke Wagner-Braun

    Deutsche Wirtschaft im Abschwung | Aktienfinancial.de

    Von Elke Wagner-Braun

    EU warnt vor schwindender Wettbewerbsfähigkeit Europas

    Von Elke Wagner-Braun

    EU-Kommission verschiebt Lieferkettengesetz auf 2028

    Von Elke Wagner-Braun

    EU-Regelung verteuert privaten Autoverkauf erheblich

    Von Elke Wagner-Braun
  • International

    Schweizer Franken unter Druck – Zinswende rückt näher

    Von Friedrich Becker

    Bildungsgefälle in Deutschland nimmt weiter zu

    Von Friedrich Becker

    US-Vizepräsident Vance rechnet mit Europa ab

    Von Friedrich Becker

    Goldpreis erreicht neues Rekordhoch | Aktienfinancial.de

    Von Friedrich Becker

    Wall Street gerät unter Druck – KI-Euphorie bröckelt

    Von Friedrich Becker

    Trump attackiert große US-Sender ABC und NBC

    Von Friedrich Becker
  • Politik

    Trump droht Putin mit harten Konsequenzen

    Von Lukas Fischer

    Massenprotest gegen Einwanderung in London

    Von Lukas Fischer

    EU kritisiert Selenskyj im Streit mit Ungarn

    Von Lukas Fischer

    AfD bleibt stärkste Kraft im neuen Trendbarometer

    Von Lukas Fischer

    DIW-Chef fordert Pflichtjahr für Senioren

    Von Lukas Fischer

    Von der Leyen übersteht Misstrauensvotum im EU-Parlament

    Von Lukas Fischer
  • Unternehmen

    Pleitewelle rollt: Deutschlands Wirtschaft unter Dauerdruck

    Von Leonie Braun

    Südzucker profitiert von neuem Rohstoffschub

    Von Leonie Braun

    Reemtsma-Standort in Langenhagen vor dem Aus

    Von Leonie Braun

    Deutsche Industrie droht Milliardenverlust  | Aktienfinancial.de

    Von Leonie Braun

    Boehringer Ingelheim signalisiert Gesprächsbereitschaft | Aktienfinancial.de

    Von Leonie Braun

    Kritik an Elon Musks KI „Grok“ nach sexuellen Inhalten

    Von Leonie Braun
  • Wirtschaft

    Rückläufige Gewinne belasten DAX-Konzerne | Aktienfinancial.de

    Von Annika Schneider-Lindemann

    DAX unter Druck, Ölpreise geben leicht nach

    Von Annika Schneider-Lindemann

    Softbank-Aktien führen Tokioter Börse an

    Von Annika Schneider-Lindemann

    Goldpreis übersteigt erstmals 3200-Dollar-Marke | Aktienfinancial.de

    Von Annika Schneider-Lindemann

    Inflationsrate in Deutschland steigt weiter an

    Von Annika Schneider-Lindemann

    DAX SCHLIESST LEICHT IM MINUS TROTZ ERWARTETER ZINSSENKUNG

    Von Annika Schneider-Lindemann
  • Technik

    Industrie im Umbruch: Autobranche verliert zehntausende Jobs

    Von Elke Wagner-Braun

    E-Auto Nachfrage steigt, doch Tesla bleibt zurück

    Von Elke Wagner-Braun

    Deepfake-Erkennung als nächster Milliardenmarkt der KI-Sicherheit

    Von Elke Wagner-Braun

    Spritpreise steigen 2026 deutlich durch CO2-Kosten

    Von Elke Wagner-Braun

    CHINESISCHE KI-REVOLUTION ERSCHÜTTERT GLOBALE TECHMÄRKTE

    Von Elke Wagner-Braun

    Knorr-Bremse plant Jobabbau trotz stabiler Zahlen

    Von Elke Wagner-Braun
  • Umwelt

    Millionen Dieselautos droht Stilllegung | Aktienfinancial.de

    Von Lukas Fischer

    China meldet größten Lithiumfund seiner Geschichte

    Von Lukas Fischer

    EU rückt vom geplanten Verbrenner-Aus ab

    Von Lukas Fischer

    EU verschärft Klimapolitik – Verbraucher vor Mehrkosten

    Von Lukas Fischer

    Lithium Americas Aktienkurs mit explosionsartigem Anstieg

    Von Lukas Fischer

    Die Renaissance der Kernenergie: Eine globale Wende

    Von Lukas Fischer
  • 🔥
  • Wirtschaft
  • Deutschland
  • Politik
  • International
  • Unternehmen
  • Technik
  • Europa
  • Umwelt
SchriftgrößenanpasserAa
AktienworldAktienworld
  • Meine Speicherungen
  • Mein Feed
Suche
  • Startseite
  • Deutschland
  • Europa
  • International
  • Politik
  • Unternehmen
  • Wirtschaft
  • Technik
  • Umwelt
Haben Sie ein bestehendes Konto? Anmelden
Wirtschaft

100 Millionen Euro künftig Zahlungen leisten. Laut Schätzungen rechnet die EU dadurch mit zusätzlichen 6,8 Milliarden Euro jährlich.

Annika Schneider-Lindemann
Zuletzt aktualisiert: July 28, 2025 14:51
Annika Schneider-Lindemann
Teilen
Teilen

Contents
Der CORE-Beitrag: Wer ist betroffen und wie hoch fällt die Zahlung aus?Wer zahlen müssteBelastung für Mittelstand nicht ausgeschlossenCORE als „Eigenmittelquelle“Historische Parallelen zu schleichenden Abgaben

Der CORE-Beitrag: Wer ist betroffen und wie hoch fällt die Zahlung aus?

Der CORE-Beitrag wird für Unternehmen mit einem Umsatz von über 100 Millionen Euro pro Jahr fällig. Die Zahlung wird je nach Umsatz gestaffelt:

  • Unternehmen mit einem Umsatz von 100 Millionen Euro zahlen 100.000 Euro.
  • Ab einem Umsatz von 250 Millionen Euro steigt der Beitrag auf 250.000 Euro.
  • Bei 500 Millionen Euro Umsatz wird der Beitrag auf 500.000 Euro erhöht.
  • Für Unternehmen mit mehr als 750 Millionen Euro Umsatz müssen jährlich 750.000 Euro entrichtet werden.

Die EU-Kommission erhofft sich, durch diese Abgabe eine langfristige finanzielle Unterstützung für die Union zu gewährleisten.

Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen

Wer zahlen müsste

Betroffen sind europäische Schwergewichte wie Volkswagen (324,7 Mrd. Euro), die Allianz (179,8 Mrd. Euro) und die Schwarz-Gruppe (175,4 Mrd. Euro), aber auch internationale Player wie Apple, die allein in Europa Umsätze von über 100 Milliarden Euro erzielen.

Belastung für Mittelstand nicht ausgeschlossen

Obwohl die EU betont, dass zunächst nur Großkonzerne betroffen seien, zeigt die Liste der Firmen, dass auch zahlreiche mittelständische Betriebe oberhalb der Schwelle von 100 Millionen Euro Umsatz in den Anwendungsbereich fallen würden. Laut der Kommission wären etwa 28.500 Unternehmen in der EU betroffen, ein erheblicher Anteil davon aus Deutschland.
Kritiker warnen davor, dass solche Regelungen häufig ausgeweitet werden. Beispiele wie die Rundfunkgebühr, die ursprünglich nur Gerätebesitzer traf und später zur Haushaltsabgabe wurde, oder die CO2-Bepreisung, die von der Industrie auf private Haushalte ausgedehnt wurde, dienen als Beleg.

CORE als „Eigenmittelquelle“

Eine Sprecherin der EU-Kommission erklärte: „CORE ist keine Steuer, sondern eine Eigenmittelquelle“. Dennoch wird der Beitrag von den Mitgliedsstaaten eingezogen und an die EU weitergeleitet – ähnlich wie bei Zolleinnahmen. Die rechtliche Grundlage bildet Artikel 311 AEUV (Vertrag über die Arbeitsweise der Europäischen Union).
Die deutsche Bundesregierung äußerte sich skeptisch. Offiziell lehnt Berlin die Einführung neuer EU-Abgaben ab und verweist auf bestehende Haushaltsbelastungen. Doch die Diskussion über zusätzliche Einnahmequellen der EU gewinnt an Fahrt.

Historische Parallelen zu schleichenden Abgaben

Ein Blick auf die Entwicklung von Abgaben zeigt, dass sie häufig klein beginnen. In den USA wurde die Einkommenssteuer 1913 zunächst nur für die reichsten 2 bis 3 Prozent eingeführt, entwickelte sich aber zur Massensteuer. Experten befürchten, dass CORE langfristig eine ähnliche Entwicklung nehmen könnte.

Diesen Artikel teilen
Twitter Email Link Kopieren Drucken
Vorheriger Artikel Hakenkreuz-Eklat erschüttert den Landtag in Stuttgart
Nächster Artikel Trump zwingt EU zu Zoll-Kompromiss
Einen Kommentar hinterlassen

Leave a Reply Cancel reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *

Ihre zuverlässige Quelle für präzise und aktuelle Informationen!

Unser Einsatz für Präzision und Unvoreingenommenheit sowie unser Engagement, Nachrichten in Echtzeit zu liefern, hat uns das Vertrauen eines weitreichenden Publikums gesichert. Bleiben Sie mit aktuellen Informationen über die neuesten Geschehnisse und Trends stets informiert.

Beliebte Beiträge

Dax gerät unter Druck, Ölpreise schießen nach oben

Börsen in Europa reagieren nervös auf neue Energieangst An den europäischen Finanzmärkten hat sich die…

Von Annika Schneider-Lindemann

Bundesrat beschließt Milliardenpaket für neue Schulden

Der Bundesrat hat das umstrittene Schuldenpaket verabschiedet. Damit erhält die Bundesregierung die Möglichkeit, hohe Kredite…

Von Lukas Fischer

US-Militär baut massive Drohkulisse gegen Iran auf

Im Nahen Osten verdichten sich die Anzeichen für eine militärische Eskalation. Die USA verlegen seit…

Von Friedrich Becker

Das könnte Ihnen auch gefallen

Wirtschaft

Ölpreis marschiert weiter nach oben

Von Annika Schneider-Lindemann
Wirtschaft

Beiersdorf spürt die Kaufkrise mit voller Wucht

Von Annika Schneider-Lindemann
Wirtschaft

Börsen steigen, Dollar fällt, Öl stürzt nach Hormus-Freigabe

Von Annika Schneider-Lindemann
Wirtschaft

Ölpreissturz treibt Airlines an und zerlegt Energiewerte

Von Annika Schneider-Lindemann
Aktienworld

Über Uns

Wir begrüßen Sie bei Aktienworld.de, Ihrem Tor zu unabhängigen Nachrichten und Neuigkeiten, sowie Hintergrund-Information zu Märkten, Politik, Finanzen, Wirtschaft, Technik und Wissenschaft.

D3r Media Inc

5068 Farnsworth Crescent, Mississauga, Ontario, L5L 3Z3,Canada

Links
  • AGB
  • Über uns
  • Datenschutz
  • KONTAKT

© Aktienworld.de Alle Rechte vorbehalten.

Zustimmung verwalten

Um die besten Erfahrungen zu bieten, verwenden wir Technologien wie Cookies, um Geräteinformationen zu speichern und/oder darauf zuzugreifen. Die Zustimmung zu diesen Technologien ermöglicht es uns, Daten wie das Surfverhalten oder eindeutige IDs auf dieser Website zu verarbeiten. Ohne Zustimmung oder durch Widerruf der Zustimmung können bestimmte Funktionen und Merkmale beeinträchtigt werden.

Funktional Always active
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist unbedingt erforderlich, um die Nutzung eines vom Abonnenten oder Benutzer ausdrücklich gewünschten Dienstes zu ermöglichen oder um die Übertragung einer Kommunikation über ein elektronisches Kommunikationsnetz durchzuführen.
Preferences
The technical storage or access is necessary for the legitimate purpose of storing preferences that are not requested by the subscriber or user.
Statistiken
Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich für statistische Zwecke verwendet wird. The technical storage or access that is used exclusively for anonymous statistical purposes. Without a subpoena, voluntary compliance on the part of your Internet Service Provider, or additional records from a third party, information stored or retrieved for this purpose alone cannot usually be used to identify you.
Marketing
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist erforderlich, um Benutzerprofile zu erstellen, um Werbung zu senden, oder um den Benutzer auf einer Website oder über mehrere Websites hinweg für ähnliche Marketingzwecke zu verfolgen.
Manage options Manage services Manage {vendor_count} vendors Read more about these purposes
Einstellungen anzeigen
{title} {title} {title}
Welcome Back!

Sign in to your account

Passwort vergessen?